{"id":49548,"date":"2026-10-07T15:18:44","date_gmt":"2026-10-07T13:18:44","guid":{"rendered":"https:\/\/trashhero.org\/mikroplastik-in-hoch-verarbeiteten-lebensmitteln-eine-toxische-beziehung-auf-unserem-teller\/"},"modified":"2026-10-09T11:47:47","modified_gmt":"2026-10-09T09:47:47","slug":"mikroplastik-in-hoch-verarbeiteten-lebensmitteln-eine-toxische-beziehung-auf-unserem-teller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/trashhero.org\/de\/mikroplastik-in-hoch-verarbeiteten-lebensmitteln-eine-toxische-beziehung-auf-unserem-teller\/","title":{"rendered":"Mikroplastik in hochverarbeiteten Lebensmitteln: Eine toxische Beziehung auf unserem Teller"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen, dass hochverarbeitete Lebensmittel nicht gut f\u00fcr uns sind. Fertiggerichte, verpackte Snacks und zuckerhaltige Getr\u00e4nke: Mehr als 75 Langzeitstudien bringen diese Lebensmittel mit einer langen Liste von Gesundheitssch\u00e4den in Verbindung, von Herzerkrankungen und Diabetes bis hin zu Krebs und psychischen Krankheiten. Eine ungesunde Ern\u00e4hrung, in denen hochverarbeitete Lebensmittel die Hauptrolle spielen, stehen im Zusammenhang mit jedem f\u00fcnften Todesfall weltweit. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In derselben Verpackung verbirgt sich aber noch ein weiteres Problem, \u00fcber das wir viel weniger sprechen. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1186\/s12992-024-01078-0\">Eine aktuelle wissenschaftliche Studie<\/a><\/span> dr\u00fcckt sich so aus: Hochverarbeitete Lebensmittel und Plastik befinden sich in einer \u201etoxischen Beziehung\u201c: Ein voneinander abh\u00e4ngiges Paar, das sowohl der Lebensmittel- als auch der petrochemischen Industrie enorme Gewinne einbringt, mit immer weiter wachsenden Kosten f\u00fcr unsere Gesundheit und den Planeten.<b><\/b><\/p>\n<h1><b>Warum die zwei Hand in Hand gehen<\/b><\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">G\u00fcnstig, leicht und unendlich vielseitig: Plastik macht hochverarbeitete Lebensmittel erst m\u00f6glich. Plastik verpackt, konserviert und tr\u00e4gt das auff\u00e4llige Markendesign, durch das sich die Lebensmittel so gut verkaufen. Es erm\u00f6glicht Hersteller*Innen, Lieferketten \u00fcber die ganze Welt auszudehnen, die Haltbarkeit von Produkten zu verl\u00e4ngern und alles zu einem sehr g\u00fcnstigen Preis. Etwa 83 % der sogenannten weichen und fast die H\u00e4lfte aller starren Lebensmittelverpackungen bestehen aus Plastik, und in der Regel sind es hoch verarbeitete Produkte, die darin eingepackt sind. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber die Verbindung ist tiefergehend als nur Bequemlichkeit, die zwei Industrien brauchen sich gegenseitig. <\/span><\/p>\n<p>Hochverarbeitete Lebensmittel erwirtschaften enorme und verl\u00e4ssliche Gewinne f\u00fcr Lebensmittelkonzerne: Sie werden aus kosteng\u00fcnstigen und oft <span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/journalofmetabolichealth.org\/index.php\/jmh\/article\/view\/90\/299\">s\u00fcchtig machenden Zutaten<\/a><\/span><\/span> hergestellt,<span style=\"font-weight: 400;\"> in kleinen Portionen und so global wie m\u00f6glich verkauft. Dieses Gesch\u00e4ftsmodell funktioniert \u00fcberhaupt nur durch billiges Plastik. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gleichzeitig braucht die Petrochemie einen neuen Markt: W\u00e4hrend Energie- und Transportsektor weltweit auf erneuerbare Energien umsteigen, bieten hochverarbeitete Lebensmittel einen gigantischen wachsenden Markt f\u00fcr Plastik. So entsteht eine gewinnbringende Partnerschaft auf Kosten von Umwelt und Gesundheit, an der beide Industriezweige festhalten wollen. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_49379\" style=\"width: 1173px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49379\" class=\" wp-image-49378\" src=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"1163\" height=\"655\" srcset=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-300x169.jpg 300w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-768x432.jpg 768w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/nico-smit-MrQs5dCGyno-unsplash-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1163px) 100vw, 1163px\" \/><p id=\"caption-attachment-49379\" class=\"wp-caption-text\">Foto von Nico Smit von Unsplash<\/p><\/div>\n<h1><b>Was ist das Problem mit Verpackungen?<\/b><\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-49384 alignleft\" src=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy-300x169.webp\" alt=\"\" width=\"644\" height=\"363\" srcset=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy-300x169.webp 300w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy-1024x576.webp 1024w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy-768x432.webp 768w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy-1536x864.webp 1536w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/MPProtein-BB-MM-1600x900-1-OceanConcervacy.webp 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dieser enge Kontakt von Verpackung und Plastik hat seinen Preis. <\/span><a href=\"https:\/\/www.openaccessgovernment.org\/plastchem-database-reveals-scale-of-hazardous-chemicals-in-plastics\/204030\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Plastik enth\u00e4lt mehr als 16&#8217;000 Chemikalien, <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">von denen mindestens ein Viertel als gef\u00e4hrlich bekannt ist, wie zum Beispiel BPA, Phthalate und PFAS, sogenannte \u201eEwigkeitschemikalien\u201c, w\u00e4hrend ein Grossteil noch ungepr\u00fcft ist. Ausserdem geben diese Chemikalien durch einfache Reibung oder Hitze Mikro- und Nanoplastik in die Umwelt ab. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die in Plastikverpackungen enthaltenen Chemikalien wandern durch simplen Kontakt mit dem Lebensmittel in diese hinein.<br \/>\nDiese Wanderung passiert am effizientesten unter genau den Bedingungen, die hochverarbeitete Lebensmittel ausmachen: lange Lagerzeiten, kleine Packungsgr\u00f6ssen, Kontakt mit \u00f6ligen oder s\u00e4urehaltigen Inhalten oder bei Lebensmitteln, die direkt in der Verpackung erhitzt werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das kannst du auch in den Lebensmitteln selbst beobachten. <\/span><a href=\"https:\/\/oceanconservancy.org\/blog\/2024\/02\/01\/microplastics-protein-products-concerns-consumers\/\"><span style=\"font-weight: 400;\"> In einer Studie der Ocean Conservancy und der Universit\u00e4t von Toronto aus dem Jahr 2024,<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> fanden sich in 90 % von 16 g\u00e4ngigen Proteinprodukten Mikroplastik. Je st\u00e4rker die Produkte verarbeitet waren, desto h\u00f6here Mengen Mikroplastik wurden gefunden. H\u00e4hnchen-Nuggets beispielsweise enthielten etwa 30-mal mehr Mikroplastikpartikel pro Gramm als unbehandelte H\u00e4hnchenbrust.<br \/>\nUnd Hitze verschlimmert die Situation: Die Chemikalien und Plastik-Partikel gehen bei h\u00f6heren Temperaturen leichter in Lebensmittel \u00fcber \u2013 ein weiterer Grund, heisse Speisen nicht in Plastik zu verpacken, zu erw\u00e4rmen oder zu servieren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hochverarbeitete Lebensmittel haben bereits durch hohe Kalorien, ihren geringen N\u00e4hrwert und die enthaltenden k\u00fcnstlichen Zusatzstoffe keinen besonders guten Ruf. Und nun kommen auch noch Gesundheitsbelastungen durch Plastikchemikalien zu der Liste hinzu.<\/span><\/p>\n<h1><b>Was wir noch nicht wissen<\/b><\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es ist wissenschaftlich belegt, dass Mikroplastik und Plastikchemikalien in unsere Nahrung gelangen. Aber es ist noch nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt, welchen Effekt Mikroplastik auf die menschliche Gesundheit hat. Die Belege f\u00fcr die gesundheitlichen Auswirkungen sind \u201enoch nicht abschliessend\u201c. Tierstudien weisen zwar stark auf m\u00f6gliche Risiken f\u00fcr Verdauung, Fortpflanzung und Atemwegs- sowie Hormonst\u00f6rungen und Krebs hin. <\/span><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DKZBSg8B8Aa\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei Studien am Menschen gibt es bisher Einschr\u00e4nkungen<\/span><\/a><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DI060AfIT1K\/?img_index=1\"><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">einerseits durch die Komplexit\u00e4t der Chemikalien und ihrer Wechselwirkungen selbst, sowie im Bezug auf ethische Fragen bei Tests und begrenzter F\u00f6rdermittel. Die Europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA), das offizielle Lebensmittelkontrollorgan der EU, <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.efsa.europa.eu\/en\/topics\/microplastics-and-nanoplastics-food\">gab bekannt<\/a>, dass sie noch keine festen Schlussfolgerungen ziehen kann und eine vollst\u00e4ndige Risikobewertung erst f\u00fcr Ende 2027 erwartet wird.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Wir haben also noch keinen gesicherten Beweis wegen unseres Abendessens in Panik zu verfallen, aber wir sollten dennoch darauf achten, was auf unseren Tellern landet. <\/span><\/p>\n<h1><b>Die unverpackte Alternative<\/b><\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lebensmittel, die am wenigsten Plastik mit sich bringen, sind tendenziell ohnehin die besseren f\u00fcr unsere Gesundheit: frische, naturbelassene, minimal verpackte Zutaten, die wir selbst zubereiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und nichts davon erfordert einen Spezialeinkauf oder einen grossen Geldbeutel: Kaufe soviel es geht unverpacktes Obst und Gem\u00fcse und erhitze Lebensmittel niemals in Plastik. Bewahre Essensreste in Glas-, Stahl- oder Keramikbeh\u00e4ltern statt in Plastikdosen auf. Jede dieser kleinen Entscheidungen verringert deine Belastung durch Mikroplastik sowie Verpackungschemikalien und macht dadurch deine Ern\u00e4hrung insgesamt ges\u00fcnder. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Traditionelle Ern\u00e4hrung, die auf unverpackten, lokalen und naturbelassenen Lebensmitteln basiert, hat schon lange vor der Erfindung des Begriffs \u201ehochverarbeitet\u201c etwas richtig gemacht haben. Weniger Plastik rein, weniger Plastik raus. <\/span><\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-49387 aligncenter\" src=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Untitled-design-5-1024x576-1-300x169.png\" alt=\"\" width=\"1170\" height=\"659\" srcset=\"https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Untitled-design-5-1024x576-1-300x169.png 300w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Untitled-design-5-1024x576-1-768x432.png 768w, https:\/\/trashhero.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Untitled-design-5-1024x576-1.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px\" \/><\/b><\/p>\n<h1><b>Die echte L\u00f6sung: An der Quelle ansetzen<\/b><\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Individuelle Entscheidungen helfen und sind ein wichtiger Schritt. Doch wie die Studie zur \u201etoxischen Beziehung\u201c deutlich macht, haben Verbraucher*Innen nicht die Macht, ein Problem dieser Gr\u00f6ssenordnung allein zu l\u00f6sen. Diese Verantwortung liegt bei politischen Entscheidungsgremien. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die langfristige L\u00f6sung muss das industrialisierte System, das Lebensmittel und Plastik so stark miteinander verbindet, aufbrechen. Wir brauchen einen Wandel zur\u00fcck zu frischen, naturbelassenen und minimal verarbeiteten Lebensmitteln, k\u00fcrzere Lieferketten, die weniger Verpackung ben\u00f6tigen; wir brauchen mehr Wiederverwendungs- und Nachf\u00fcllsysteme anstelle von Einwegverpackungen; und wir m\u00fcssen Konzerne zur Rechenschaft ziehen f\u00fcr die wahren Kosten ihrer Produkte, und sie nicht unserer Gesundheit und der Umwelt aufb\u00fcrden.<br \/>\nWir brauchen ein starkes Globales Plastikabkommen (Global Plastics Treaty), das die Plastikproduktion an der Quelle begrenzt und einen Ansatz verfolgt, das den gesamten Plastik-Lebenszyklus ber\u00fccksichtigt, zusammen mit ordnungsgem\u00e4ssen Pr\u00fcfungen und Transparenz bez\u00fcglich der Chemikalien, die in die N\u00e4he unserer Lebensmittel gelassen werden. Die EU hat gezeigt, dass Regulierung funktionieren kann. Sie hat bewusst zugesetztes Mikroplastik in Produkten und Ewigkeitschemikalien in Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, eingeschr\u00e4nkt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine gesunde Ern\u00e4hrung f\u00fcr sich selbst und die Plastikverschmutzung des Planeten sind ein- und derselbe Kampf: f\u00fcr unsere Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">***<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">Yates, J., Kadiyala, S., Deeney, M., Carriedo, A., Gillespie, S., Heindel, J.J., Maffini, M.V., Martin, O., Monteiro, C.A., Scheringer, M., Touvier, M., &amp; Muncke, J. (2024). &#8222;A toxic relationship: ultra-processed foods &amp; plastics.&#8220; <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Globalization and Health<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, 20:74.<\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/s12992-024-01078-0\"> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/doi.org\/10.1186\/s12992-024-01078-0<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">Baechler, B.R., Granek, E.F., Mazzotta, M., et al. (Ocean Conservancy &amp; University of Toronto) (2024). &#8222;Microplastic concentrations in commonly consumed proteins.&#8220; <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Environmental Pollution<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0269749123022352\"> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0269749123022352<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">European Food Safety Authority (EFSA). &#8222;Microplastics and nanoplastics in food.&#8220; <\/span><a href=\"https:\/\/www.efsa.europa.eu\/en\/topics\/microplastics-and-nanoplastics-food\"> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.efsa.europa.eu\/en\/topics\/microplastics-and-nanoplastics-food<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">European Commission. &#8222;Global action on plastics.&#8220; <\/span><a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/topics\/plastics\/global-action-plastics_en\"> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/environment.ec.europa.eu\/topics\/plastics\/global-action-plastics_en<\/span><\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir wissen, dass hochverarbeitete Lebensmittel nicht gut f\u00fcr uns sind. 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