Welcher Volunteer-Leader-Typ bist du?

by Seema on 14/01/2026 No comments

Zu Beginn des Jahres 2026 blicken viele von uns nach vorn – auf der Suche nach Vorsätzen, die wirklich zählen: solche, die etwas in der Welt bewirken, die Gemeinschaft stärken und langfristig Bestand haben. Wenn du schon einmal den Wunsch hattest, etwas Positives in deiner Nachbarschaft zu starten, aber nicht genau wusstest, wie, bist du damit nicht allein.

Trash Hero Chapters (ehrenamtliche Gruppen) entstehen nach einer einfachen Formel: engagierte Menschen aus der Region treffen sich regelmässig, um gemeinsam aufzuräumen, sich zu vernetzen und dabei ihre Gemeinschaft wachsen zu lassen. Hintergrundwissen, Planung und Kampagnenfähigkeiten kann man sich unterwegs aneignen. Was sich nicht lernen lässt, ist deine eigene Beziehung zu dem Ort, an dem du lebst.

Bevor du dich zu etwas verpflichtest, ist ein wichtiger erster Schritt, deine eigenen Fähigkeiten zu erkennen und wertzuschätzen. Führung im Ehrenamt hat viele Gesichter, und die stärksten Teams entstehen, wenn unterschiedliche Stärken zusammenpassen. Unser kurzer Quiz unten kann dir helfen, deinen natürlichen Führungsstil zu erkennen – und die Art von Gründungsteam, das du eines Tages um dich herum aufbauen könntest.

Meistens A – Netzwerker*in
Du kennst Menschen aus unterschiedlichen Bereichen – Eltern, Vereine, lokale Cafés, Wochenmärkte, Facebook-Gruppen – und stellst von Natur aus Verbindungen her. Du baust Vertrauen auf, weil du genau weisst, wen du ansprechen und wem du jemanden vorstellen solltest.

Bewegungen beginnen mit Verbindung – und genau das bringst du bereits mit. Ein Chapter, das von dir gestartet wird, wird sich von Tag eins wie ein Gemeinschaftsprojekt anfühlen, nicht wie eine Einzelmission.

Meistens B – Organisator*in
Du setzt Ideen in die Tat um, indem du den Ablauf planst, den Ort prüfst, die Ausrüstung sortierst und die Rollen klar verteilst, sodass andere leicht mitmachen können. Deine Führung ist nicht laut, aber effektiv – alle wissen immer, wo sie sein müssen und was als Nächstes zu tun ist.

Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, Komplexes einfach zu machen, geben den Freiwilligen Sicherheit. Ein Chapter, das du startest, wird eine klare Struktur haben, sodass andere unkompliziert einsteigen können.

Meistens C – Motivator*in
Du inspirierst andere zum Mitmachen, indem du es persönlich und machbar wirken lässt. Du kannst Menschen motivieren, ohne Druck auszuüben, und ein zögerliches „Vielleicht“ mit wenigen Worten in ein begeistertes „Warum nicht?“ verwandeln. Das ist mehr als blosses Anfeuern – du hilfst den Menschen zu glauben, dass sie gemeinsam wirklich etwas bewirken können.

Besonders gut bist du darin, kleine Erfolge zu feiern, was die Motivation langfristig aufrechterhält. Ein Chapter, das du gründest, wird sinnvoll, hoffnungsvoll und energiegeladen wirken – selbst an regnerischen Tagen.

Meistens D – Teamgestalter*in
Du verwandelst einmalige Aktionen in etwas Beständiges. Du hörst gut zu, merkst dir, was Menschen brauchen, und sorgst dafür, dass alle Freiwilligen sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen. Du hilfst Teams, zusammenzuhalten, nachhaltig zu wachsen und Überlastung zu vermeiden.

Ausserdem bist du die Person, die ruhigere oder neue Mitglieder bemerkt und sanft einbindet, ohne dass es auffällt. Ein Chapter, das du startest, wird beständig, freundlich und mit echter Nachhaltigkeit wachsen.

Erkennst du dich wieder?
Wenn dich einer dieser Führungsstile angesprochen hat, ist das grossartig. Wichtig ist jedoch, daran zu denken, dass kein Stil von Natur aus „besser“ ist als ein anderer. Starke Volunteer-Gruppen entstehen nur selten um eine einzige perfekte Führungspersönlichkeit. Sie werden von Teams aufgebaut, deren Mitglieder sich mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Fähigkeiten einbringen, die sich für dieselben Themen interessieren und gemeinsam die Motivation teilen, etwas zu bewegen.

Und genau so entstehen Trash Hero Chapters. Ob du nun Netzwerker*in, Organisator*in, Motivator*in oder Teamgestalter*in bist – du bringst bereits eine der wichtigsten Zutaten mit, und dein Gründungsteam ist vielleicht näher, als du denkst (hol einfach deine Freund*innen dazu, dieses Quiz zu machen!). Und egal, welche Mischung ihr am Ende habt – wir unterstützen euch dabei.

Wenn 2026 für dich das Jahr ist, in dem aus dem Gedanken „Jemand sollte etwas gegen Plastikverschmutzung tun“ ein gemeinsames „Lasst uns zusammen etwas tun“ wird, dann musst du nur deine Leute zusammentrommeln und auf unsere Seite „neue Gruppe gründen“ gehen oder uns direkt kontaktieren. Wenn du dich entscheidest, loszulegen, begleiten wir dich beim Start deiner ersten Cleanup-Aktion – und darüber hinaus.

So haben wir unsere globale Bewegung aufgebaut – mit Freiwilligen, die unterwegs lernen und wachsen. Es ist keine Perfektion nötig, keine einsamen Held*innen, einfach Menschen, die sich für ihren Ort einsetzen und aktiv werden. Könnte das auf dich zutreffen?

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SeemaWelcher Volunteer-Leader-Typ bist du?

Was wir 2025 von unseren Freiwilligen gelernt haben

by Seema on 11/12/2025 No comments

Einblicke aus der weltweiten Freiwilligenumfrage von Trash Hero

Wie ist es, ein Trash Hero zu sein? Dieses Jahr haben wir unsere Freiwilligen gebeten, uns ihre Erfahrungen in einer anonymen Umfrage mitzuteilen. 156 Freiwillige aus Ortsgruppen auf der ganzen Welt haben daran teilgenommen. Das entspricht etwa der Hälfte unserer regelmässigen Freiwilligen, die sich gleichmässig auf Chapterleaders, Kernteammitglieder und häufige Teilnehmende (ohne besondere Aufgaben) verteilen.

Die Antworten, die sie gegeben haben, werden uns bei unserer Arbeit in Zukunft als Leitfaden dienen. Sie zeigen, was funktioniert, was Aufmerksamkeit erfordert und wie diese Bewegung weiter wächst – nicht nur in Bezug auf die Zahlen, sondern auch in Bezug auf Selbstvertrauen, Wohlbefinden und Gemeinschaftskraft. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:

1. Freiwilligenarbeit tut gut – und ist sinnvoll

In allen Regionen war die Botschaft klar: Die Menschen machen gerne mit.

  • 94 % haben Freude an ehrenamtlicher Arbeit
  • 92 % fühlen sich wertgeschätzt
  • 88 % sind der Meinung, dass sie etwas bewirken

Auch wenn die Arbeit manchmal endlos erscheint (wir hinterlassen einen Ort sauber, aber beim nächsten Mal ist der Abfall wieder da) fühlten sich die meisten mit dem grossen Ganzen verbunden und in der Lage, einen wichtigen Beitrag zu leisten.

„Während meiner Zeit als Trash Hero-Freiwilliger fühle ich mich für die Gemeinschaft unglaublich nützlich. Selbst kleine Aktivitäten wie diese haben sehr positive Auswirkungen auf die Gemeinschaft und auch auf die Umwelt.“ – Regelmässiger Freiwilliger, Indonesien

„Die Leute werden aufmerksamer durch das Bilderteilen in Social Media. Das Feedback ist oft, dass die Leute selbst Müll aufheben oder selbst achtsamer sind bezüglich Müllvermeidung.“ – Mitglied des Kernteams, Trash Hero Lübeck, Deutschland

2. Ein starkes Gefühl von Sinnhaftigkeit und Zugehörigkeit

Viele Freiwillige sprachen über das Gefühl, Teil einer globalen Bewegung zu sein.

  • 85 % empfinden ein Gefühl der Sinnhaftigkeit
  • 86 % fühlen sich als Teil von etwas Grösserem

Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist eines der stärksten Anzeichen für Resilienz – und ein Grund dafür, dass unsere Chapters seit Jahren mit stabiler Beteiligung bestehen.

„Ich habe das Gefühl, dass ich verbundener, weiser und nützlicher geworden bin, seit ich bei Trash Hero bin.
Ich kann hier wirklich einen positiven Beitrag leisten.“ – Mitglied des Kernteams, Trash Hero Larantuka, Indonesien

3. Persönliche Entwicklung: Selbstvertrauen, Fähigkeiten und Wohlbefinden

Die Freiwilligenarbeit bei Trash Hero dient nicht nur dem Umweltschutz. Sie verändert auch die Menschen.

  • 81 % geben an, dass sie neue Fähigkeiten und Kenntnisse erworben haben
  • 73 % berichten von einer Verbesserung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens
  • 66 % fühlen sich selbstbewusster seit sie bei Trash Hero sind

Asiatische Freiwillige bemerkten diese Veränderungen eher als ihre europäischen Kolleg*innen. Die Menschen lernen in der Regel, wie man Cleanups durchführt, Teams koordiniert, mit lokalen Unternehmen spricht, Scheinlösungen entlarvt und sich für Veränderungen einsetzt. Kleine wöchentliche Aktionen bauen Führungsqualitäten von Grund auf auf.

„Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit habe ich viel Wissen über die Plastikverschmutzung und Möglichkeiten zu deren Bekämpfung gewonnen..“ – Mitglied des Kernteams, Trash Hero Gaw Yan Gyi, Myanmar

„Es hat mir mehr Selbstvertrauen gegeben, mich zu äussern und mich nicht zu schämen, Gutes zu tun, auch wenn das, was wir tun, schmutzige Arbeit ist.“ – Co-Chapterleiter, Trash Hero Patong, Thailand

„Ich habe mein Netzwerk erweitert und mein Wissen über Abfallmanagement sowie die Gefahren und Risiken von Plastikmüll ausgebaut.“ – Mitglied des Kernteams, Trash Hero Belu, Indonesien

4. Der Dominoeffekt: Gewohnheiten und Gemeinschaften verändern sich

Die Auswirkungen beschränken sich nicht nur auf den Strand, den Fluss oder die Strasse.

  • 83 % geben an, dass sie ihren eigenen Abfall reduziert haben
  • 63 % bemerkten positive Veränderungen in ihrem Umfeld

Freiwillige werden oft zu Katalysatoren für grössere Veränderungen – sie fördern Gewohnheiten zur Wiederverwendung, initiieren Diskussionen in der Gemeinschaft oder liefern Daten für Forschungs- und Politikarbeit.

„Meine Familie hat sich verändert (die Kinder nehmen jetzt ihre eigenen Trinkbecher mit zur Schule, mein Mann nimmt seinen eigenen Trinkbecher mit ins Büro, wir gehen mit einem Korb zum Markt, mit einer Tragetasche zum Minimarkt, zu Hochzeiten usw. mit unseren eigenen Wasserflaschen). In der Nachbarschaft und bei Gemeindegruppen gibt es bei jedem Treffen oder jeder Veranstaltung kein Wasser in Flaschen mehr; das Komitee stellt Wasser zum auffüllen zur Verfügung, und die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Trinkbecher mit.“ – Mitglied des Kernteams, Trash Hero Ende, Indonesien

„Über das Thema [Abfallvermeidung] wird gesprochen und wurde durch meinen Einsatz sichtbar im Freundeskreis“ – Chapterleiter, Trash Hero Bern, Schweiz

„Als wir anfingen, Müll zu sammeln, haben wir ihn einfach eingesammelt und Berichte online gestellt. Das war so, als würden wir darauf hinweisen, dass die Gegend schmutzig ist – was der Gemeinde vielleicht nicht gefallen hat. Aber wir haben konsequent weitergemacht und nach und nach Verständnis geschaffen. Am Ende hat die Gemeinde angefangen, uns zu helfen, indem sie den Müll, den wir jede Woche gesammelt haben, entsorgt hat.“ – Co-Chapterleiterin, Trash Hero Pattani, Thailand

5. Eine sichere, unterstützende Umgebung

Die grosse Mehrheit der Befragten (83 %) gab an, während ihrer Freiwilligentätigkeit keine negativen Erfahrungen gemacht zu haben. Zu den genannten Schwierigkeiten gehörten:

  • 2 % sind der Meinung, dass ehrenamtliche Tätigkeiten zu viel ihrer Zeit in Anspruch nimmt
  • 4 % fühlen sich nicht ausreichend gewürdigt
  • 7 % berichteten, schon einmal einen Konflikt erlebt oder bewältigen müssen

Wir gehen diese Probleme mit individueller Hilfe und verbesserten Unterstützungssystemen an. Die positiven Erfahrungen, von denen die meisten Freiwilligen berichten – von denen viele seit fast einem Jahrzehnt oder länger tätig sind –, sprechen für eine starke lokale Führung und Organisationskultur in 95 Chapters an verschiedenen Standorten.

„Für mich geht es bei Trash Hero nicht nur darum, in der Umwelt aufzuräumen. Es ist auch eine Möglichkeit, neue Energie zu tanken. Eine Stunde bei Trash Hero lässt mich jeden Moment geniessen, wieder auftanken, innerlich zur Ruhe kommen und von meinen Freund*innen in der Community willkommen geheissen werden“ – Regelmässige Freiwillige, Indonesien

„Es ist eine gute Erfahrung. Die Mitwirkenden sind sehr hilfsbereit. Es ist eine Aktivität, bei der immer viel gelacht wird.“ – Regelmässige Freiwillige, Trash Hero Ao Nang, Thailand

6. Was dies für unsere Mission bedeutet

Trash Hero war schon immer eine Brücke: Basisarbeit vor Ort, verbunden mit systemischen Veränderungen auf lokaler und globaler Ebene. Diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Bewegung nicht nur aufgrund ihrer Grösse stark ist, sondern auch aufgrund der Beziehungen: Die Menschen fühlen sich wertgeschätzt, sie lernen und wachsen, sie erleben Gesundheit, Gemeinschaft und Sinnhaftigkeit, und sie sehen, wie sich das System um sie herum zu verändern beginnt. So geschieht Transformation – von innen heraus und von der Gemeinschaft ausgehend.

Eine Einladung: Wenn du bereits Teil dieser Bewegung bist: Danke. Deine Handlungen tragen jede Woche dazu bei, eine Zukunft ohne Abfall zu gestalten.
Wenn du neu dabei bist, neugierig bist oder nach einem Einstieg suchst: Mach mit. Finde ein Chapter in deiner Nähe. Sei Teil der echten Lösung!

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SeemaWas wir 2025 von unseren Freiwilligen gelernt haben

Vermeide diese 5 Zero Waste Fehler

by Lydia on 21/11/2024 No comments

Abfallvermeidung ist eine fantastische Möglichkeit, die persönliche Umweltbelastung zu senken. Aber seien wir ehrlich, es kann manchmal echt verwirrend sein! Es gibt viele Missverständnisse und Fallstricke, die es zu vermeiden gilt. Keine Sorge, wir haben das alle schon erlebt. In diesem Beitrag gehen wir auf 5 häufige Fehler bei der Abfallvermeidung ein und verraten dir die Geheimnisse, die dich auf den Weg zum Erfolg bringen.

#1: Zero Waste bedeutet absolut null Abfall

Zero Waste bedeutet nicht, dass es überhaupt keinen Abfall gibt. Es geht darum, den Abfall so weit wie möglich zu reduzieren und mit dem, was anfällt, richtig umzugehen. Dazu gehört zum Beispiel, den Abfall zu trennen, Recyclingprodukte zu reinigen und Lebensmittelabfälle zu kompostieren.

Erfolgsgeheimnis: Sei nett zu dir selbst – konzentriere dich auf den Fortschritt, nicht auf die Perfektion.


 

#2: Mehr Dinge kaufen

Zero Waste muss nicht einen bestimmten Look haben, du brauchst kein brandneues Set von passenden Einmachgläsern. Bevor du viel Geld ausgibst, schau dir an, was du schon hast! Alte Gläser, Flaschen und Behälter können zur Aufbewahrung von Lebensmitteln und Getränken verwendet werden.

Erfolgsgeheimnis: Benutze was du hast, kauf keine neuen Dinge


 

#3: Falsche Alternativen wählen

Das Ersetzen von Einweg-Plastik durch andere Einweg-Materialien führt nicht zu weniger Abfall. Entscheide dich sich für wiederverwendbare Alternativen aus sicheren, langlebigen Materialien wie Glas oder Edelstahl. Das sind Ihre Zero-Waste-Helden! Haltbares, wiederverwendbares Plastik ist ebenfalls eine Option, aber verwende es nicht für heisse, fettige Lebensmittel.

Erfolgsgeheimnis: Mehrweg statt Einweg wählen


 

#4: Auf Greenwashing reinfallen

Ökomarketing kann ein Minenfeld sein. Unternehmen lieben Schlagworte wie „nachhaltig“ und „meeresfreundlich“. Lass dich nicht täuschen! Lerne, vage Behauptungen zu erkennen, und hinterfrage, ob das Produkt wirklich den Abfall reduziert. Lies unseren KOSTENLOSEN Leitfaden zu Greenwashing (Englisch), um ein Greenwashing-Detektiv zu werden!

Erfolgsgeheimnis: Lerne, Greenwashing zu erkennen


 

#5: Zu denken, es ginge nur um den persönlichen Lebensstil

Es kommt zwar auf die eigenen Entscheidungen an, aber wir müssen auch einen ernsthaften Systemwandel fordern. Setz dich für eine Zero-Waste-Infrastruktur ein, die Abfallvermeidung für alle zugänglich macht. Unterstütze beispielsweise Geschäfte, die Nachfüllpackungen anbieten, unterzeichne Petitionen und teile diese Informationen mit anderen.

Erfolgsgeheimnis: Den Systemwandel unterstützen

Wir haben zwei Posts auf Instagram, die diese wichtigen Tipps verbreiten.


Denk daran: Zero Waste ist eine Reise, kein Ziel. Stell dich dem Prozess, lerne aus Fehlern, und feier deine Erfolge.

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LydiaVermeide diese 5 Zero Waste Fehler