28. Juli: wöchentliche News

by Lydia on 5. August 2022 No comments

Die wichtigsten News der Woche

Eine Insel ohne Plastik?

A Philipinno man giving a thumbs up and smiling at the camera. Text reads 'An island with no plastic? Discover the province in the Philippines where zero waste is becoming a reality' there is blue water and sand in the background

Entdecke die philippinische Provinz, in der Zero-Waste zur Realität wird. Lies hier die ganze Geschichte

Ist Bioplastik oder Plastikbrennstoff die Lösung?

Three people sitting and looking at a laptop and smiling. The text reads 'Can bioplastics or plastic fuel help solve the plastic crisis? A new website provides clear science-based info on popular plastic 'solutions'

Eine neue Website, welche von Break Free From Plastik erstellt wurde, bietet klare, wissenschaftlich fundierte Informationen über beliebte Plastik-„Lösungen“. Diese brandneue Website bietet Informationen und Analysen zu einer Reihe von „Plastiklösungen“, um das Greenwashing und die Fehlinformationen der Industrie zu untergraben. Jede Lösungsanalyse ist vollständig referenziert und wurde von einem Expertengremium aus Wissenschaftlern geprüft.

Die 10 gängigsten Einwegplastik-Artikel in Zypern verboten

A bin full of single use plastic cup with text reading '10 common single use plastic items banned in Cyprus. Retailers must stop selling plastic straws, cup, cutlery and foam boxes from October this year'

Einzelhändler müssen ab Oktober dieses Jahres den Verkauf von Strohhalmen, Bechern, Besteck und Schaumstoffdosen aus Plastik einstellen. Mehr darüber erfährst du hier.

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Lydia28. Juli: wöchentliche News

7. Juli 2022: wöchentliche News!

by Lydia on 26. Juli 2022 No comments

Unser Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche

Festivals in den Niederlanden verwenden keine Plastikbecher mehr

Festivals in den Niederlanden werden keine Einwegbecher mehr verwenden. Nach erfolgreichen Versuchen werden wiederverwendbare Becher bald die neue Norm für niederländische Festivalbesucher sein

Nach erfolgreichen Versuchen werden wiederverwendbare Becher bald die neue Norm für niederländische Festivalbesucher sein. Mehr über die Funktionsweise dieses Systems und die Reaktionen der Menschen darauf erfährst Du hier.

Trash Hero Luzern’s Marken Audit macht Schlagzeilen

Trash Hero Luzern's brand audit makes the news. Tele 1 reporters joined the volunteers at their 25th cleanup in the city

Die Reporter von Tele 1 begleiteten die Freiwilligen bei ihrem 25. Cleanup in Luzern. Das Team führte eine Aufräumaktion und ein Marken-Audit durch. Ein Marken-Audit zeichnet Informationen über die Unternehmen auf, welche das bei den Cleanup gefundene Plastik herstellen und trägt zur weltweiten Forschung über die Verursacher von Umweltverschmutzung durch Unternehmen bei. Das vollständige Video, das nur auf Schweizerdeutsch verfügbar ist, kannst Du dir hier ansehen.

Eine Richtlinie, an der 4 Jahre gearbeitet wurde: Indien verbietet Einwegplastik

Eine neue Richtlinie, an der 4 Jahre gearbeitet wurde: Indien verbietet Einwegplastik. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber ist die Bevölkerung und sind die Unternehmen bereit für diesen Wandel?

Ein Schritt in die richtige Richtung, aber ist die Bevölkerung und sind die Unternehmen bereit für diesen Wandel? In dieser interessanten Analyse wird untersucht, wie das Verbot in der Praxis funktioniert und wie die langfristigen Aussichten sind.   A step in the right direction, but are communities and corporations ready for the change? This interesting analysis looks at how the ban is working in practice and its long term prospects.

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Lydia7. Juli 2022: wöchentliche News!

1. Juli: wöchentliche News!

by Amelia Meier on 25. Juli 2022 No comments

Unser Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche

1. Oberster Gerichtshof der USA entzieht der EPA die Befugnis zur Begrenzung von CO2-Emissionen

Rückschlag für den Klimaschutz: Die US-Umweltschutzbehörde kann Kraftwerke nicht mehr zur Emissionssenkung zwingen. Die Umweltschutzbehörde des zweitgrössten Treibhaus-Verursacher der Welt wurde daran gehindert, die Emissionen von Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen zu regulieren. Damit hat die US-Regierung nur noch begrenzte Mittel, um ihr Ziel eines kohlenstofffreies Stromnetzes bis 2035 zu erreichen – mit unbekannten Folgen für den globalen Kampf gegen den Klimawandel. Die ganze Story findest du hier.

2. Viren trampen auf Mikroplastik

Es wurde festgestellt, dass Darmviren bis zu drei Tage lang auf Mikroplastik im Wasser überleben können. Lies hier mehr darüber, was dies für unsere Gesundheit bedeutet.

3. Wirksamer Wandel braucht Beteiligung, keine Strafen!

Neue Forschungsergebnisse aus Indonesien bestätigen, was Trash Hero schon immer geglaubt hat: Der Schlüssel zum erfolgreichen Meeresschutz liegt in der Stärkung der Gemeinschaften und nicht in der Verhängung von Bussgeldern. Lies die vollständige Studie hier.

4. Es ist der plastikfreie Juli

Ob Du nun Verbraucher oder Hersteller von Plastik bist, diesen Monat ist es an der Zeit, etwas zu ändern:

– Erfahre mehr über die Kampagne

– Starte deine eigene Challenge

Unterzeichne die Petition, um Unternehmen dazu zu bewegen, auch ihren Plastikverbrauch zu reduzieren – diesen Monat und für immer!

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Amelia Meier1. Juli: wöchentliche News!

24. Juni: wöchentliche News!

by Lydia on 25. Juli 2022 No comments

Unser Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche

Unilever’s leere Plastik-Versprechungen

Our round-up of the weeks most important stories
Unilever's empty plastic promises. 
The company vowed to ditch plastic sachets, but secretly has been fighting to keep them - report reveals

Sie bezeichneten Einwegtaschen als „böse“ und versprachen, sie nicht mehr herzustellen. Insgeheim setzten sie sich gegen Gesetze ein, die sie verbieten würden. Mehr darüber erfährst du im neuen Bericht von Reuter.   They said single-use sachets were “evil” and vowed to stop producing them. Secretly, they lobbied against laws that would ban them. Find out why in Reuter’s new report.

EU einigt sich auf ein gemeinsames Ladegerät

Our round-up of the week's most important stories 
European Union agrees to one common charger 
No more unnecessary e-waste (and tangled cables)! A
"single charger" rule for all electronics from 2024

Schluss mit unnötigem Elektroschrott (and Kabelgewirr)! Die EU wird ab 2024 ein einheitliches Ladegerät für alle elektronischen Geräte vorschreiben

Prognosen zufolge wird die Kreislaufwirtschaft bis 2030 in London 250 000 Arbeitsplätze schaffen

our round-up of the week's most important stories 
Circular economy predicted to create 250,000 jobs in London 
The findings add to growing research on the economic and social benefits of zero waste

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass durch die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft in London in weniger als zehn Jahren 250’000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen könnten! Im Bericht von ReLondon wird erklärt wie das möglich ist.

Die Ergebnisse bestätigen eine wachsende Anzahl von Forschungsberichten, denen zufolge Zero-Waste-Modelle enorme wirtschaftliche und soziale Vorteile haben.

Globale Kunststoffabfälle werden sich bis 2060 verdreifachen

Our round-up of the week's most important stories 
Global plastic waste set to triple by 2060
a new report from OECD claims 'business as usual' approach is unsustainable

Wenn sich nichts ändert, wird bis 2060 die dreifache Menge an Plastik in unser Leben gelangen, sagt die OECD, wobei weniger als ein Fünftel davon recycelt wird. In ihrem neuen Bericht heisst es, dass der „Business-as-usual“-Ansatz nicht nachhaltig ist.

Verpackungsabfälle – wie die Bürger für die Verantwortungslosigkeit der Unternehmen bezahlen

Our round-up of the week's most important stories 
Packaging waste - how citizens pay for businesses' irresponsibility 
The founder of Trash Hero Beograd explains why citizens are not to blame for the current plastic crisis

Dragana Katić, die Gründerin von Trash Hero Beograd, erklärt, warum die Bürgerinnen und Bürger keine Schuld an der aktuellen Plastikkrise tragen und was getan werden kann, um die Situation zu verbessern. Den vollständigen Artikel kannst du hier nachlesen: Balkan Green Energy News

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Lydia24. Juni: wöchentliche News!

14. Juli: wöchentliche News!

by Lydia on 20. Juli 2022 No comments

Unser Überblick über die wichtigsten News in der Woche

Jugendliche können jetzt eine Qualifikation im Bereich Klimawandel erwerben

Jugendliche auf einer Demonstration gegen den Klimawandel mit Schildern und Parolen
Jugendliche können jetzt eine Qualifikation in Sachen Klimawandel erwerben. 
Der neue nordirische Lehrplan wird Einwegplastik und Fast Fashion abdecken, aber wie sollen sie unterrichtet werden?

Der neue nordirische Lehrplan wird sich mit Einwegplastik und Fast Fashion befassen, aber wie sollen sie unterrichtet werden? Wird die Verantwortung für den Wandel auf die richtigen Personen übertragen? Mehr über die Qualifikation erfährst du hier (englisch).

Greenwash.com: neue Website entlarvt falsche Umweltaussagen

Ein Haufen Plastikflaschen mit einem Becher, der grünes Wasser über sie giesst
Greenwash.com: neue Website entlarvt falsche Umweltaussagen
Von Kunststoffen und Verpackungen bis hin zu Fast Fashion - diese neue Website hilft Dir, dich über das Greenwashing der Industrie zu informieren.

Von Kunststoffen und Verpackungen bis hin zu Fast Fashion – diese neue Website hilft Dir, dich über das Greenwashing der Industrie zu informieren.

Eine Insel aus Plastiktüchern verändert den Lauf eines britischen Flusses

Zwei Menschen kauern auf einer schmutzigen Insel aus Feuchttüchern in der Themse 
Eine Insel aus Plastiktüchern verändert den Lauf eines britischen Flusses
Feuchttücher bilden eine Insel in der Grösse von zwei Tennisplätzen in der Themse und verändern den Flusslauf.

Feuchttücher bilden eine Insel in der Grösse von zwei Tennisplätzen in der Themse und verändern den Flusslauf. Mehr darüber kannst Du hier nachlesen.

Mikroplastik in Fleisch, Milchprodukten und Tierblut gefunden

Ein Glas Milch mit Mikroplastik darin
Mikroplastik in Fleisch, Milchprodukten und Tierblut gefunden
Die niederländische Studie fand Plastik in 75 % des Fleisches und der Milch aus Supermärkten und im Blut von Schweinen und Kühen aus Massentierhaltung

In der niederländischen Studie wurde Plastik in 75 % des Fleisches und der Milch aus Supermärkten und im Blut von Zuchtschweinen und -kühen gefunden.

Die Studie wurde von der Plastic Soup Foundation durchgeführt. Der komplette Bericht kannst du hier lesen.

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Lydia14. Juli: wöchentliche News!

An den Family Meetings im Mai treffen sich 183 Teilnehmer von 80 Chapters

by Lydia on 20. Juli 2022 No comments

Nach zweieinhalb Jahren Online-Meetings konnten wir dieses Jahr endlich unsere Trash Hero Family Meetings persönlich abhalten! 

Family Meetings sind unsere zwei mal im Jahr stattfindenden Veranstaltungen an denen die Freiwilligen geschult werden. Es gibt Teambildung-Events, Austausch von Wissen und Erfahrungen und es werden gezielt Fähigkeiten gefördert, die sowohl der Gemeinschaft als auch der allgemeinen Mission von Trash Hero zugute kommen.

Vor der Pandemie wurden die Meetings vor Ort in unseren wichtigsten Einsatzländern abgehalten: Tschechische Republik, Indonesien, Malaysia, Myanmar, Schweiz und Thailand.

In den Jahren 2020 und 2021 verlagerten wir diese Treffen online, wodurch wir viel mehr Freiwillige in anderen Ländern erreichen konnten, die zuvor noch nie an einem Family Meeting teilgenommen hatten. Die Teilnehmerzahlen waren fantastisch: 276 Personen aus 18 verschiedenen Ländern nahmen 2020 an einer Reihe von Online-Treffen teil. Im Jahr 2021 nahmen 174 Personen aus 15 verschiedenen Ländern am globalen Trash Hero-Meeting teil. Indonesien, Malaysia, Thailand und die Schweiz veranstalteten ihre eigenen Meetings. Diese trugen dazu bei, unsere Bewegung in einer schwierigen Zeit lebendig zu halten, aber nichts kam an die Energie von persönlichen Diskussionen und Interaktionen heran.

Als die Pandemie-Beschränkungen gelockert wurden, hielten viele Chapter ihre eigenen Chapter-Family-Meetings ab. Diese wurden genutzt, um ihre lokalen Teams aufzubauen und sich mit den besonderen Problemen in ihren Gemeinschaften zu befassen.

Im Mai schliesslich konnten wir eine ganze Reihe von persönlichen Meetings mit unseren Freiwilligen in Svatý Jan pod Skalou, Tschechische Republik (13.-15.), Batu Buruk, Malaysia (13.-15.), Bali, Indonesien (20.-22.) und Chumpon, Thailand (27.-29.) planen und durchführen.

Nach der Auswertung des Feedbacks vergangener Meetings und unserer eigenen Erfahrungen mit dem Zero-Waste-Training 2020-21 wollten wir dieses Jahr in Asien die Interaktion innerhalb des Treffens verstärken, um mehr Diskussionen zu ermöglichen und den Wissensaustausch zu fördern. 

„Ich habe die Möglichkeit genossen, gemeinsam mit den Teammitgliedern zu planen, die Aufgaben richtig zu verteilen und sich gegenseitig zu helfen – das macht die Arbeit viel lustiger und einfacher.“

Nan – Trash Hero Ao Nang, Thailand

Die Workshops begannen mit einer Vorstellungsrunde: Nach zweieinhalb Jahren waren einige neue Gesichter dabei! Es war fantastisch, endlich Leute persönlich zu treffen, die wir vorher nur am Bildschirm gesehen hatten. 

Dann war es an der Zeit, an die Arbeit zu gehen! Wir beschäftigten uns mit unseren Werten als Bewegung, der Organisation von Cleanups, strategischer Planung, bewährten Verfahren für soziale Medien, Brand Audits und dem übergeordneten Bild des Abfalls. Die Freiwilligen lernten Trash Hero World und unsere weltweite Arbeit kennen und es gab auch Sitzungen, in denen sie ihre Erfahrungen mit der Durchführung der Programmen vor Ort austauschen konnten. Dies ist ein wichtiger Beitrag, der dazu beiträgt, unsere Arbeitsweise und unsere Aktivitäten in Zukunft zu gestalten. 

Einer der beliebtesten Workshops war die strategische Planung, in der den Projektleiter Wege aufgezeigt wurden, wie sie den Einfluss ihrer Ortsgruppen vergrössern und mehr Menschen für eine Zusammenarbeit gewinnen können. Der Workshop begann mit einer Präsentation, dann folgte eine Sitzung, in der die Teilnehmer ihr Wissen in die Praxis umsetzen und einen langfristigen Plan erstellen konnten. Wir ermutigten die Chapterleader, ihre aktuelle Situation zu bewerten, sich Ziele zu setzen und einen Stufenplan zur Erreichung ihrer Ziele zu erstellen. 

Die Family Meetings bieten nicht nur die Möglichkeit, Wissen auszutauschen, sondern helfen unseren Freiwilligen auch, Kontakte untereinander zu knüpfen und ein fantastisches Netzwerk der Unterstützung und Ideen zu schaffen. Die Freundschaften, die bei den Veranstaltungen geschlossen werden, halten meist weit über die drei gemeinsam verbrachten Tage hinaus. 

Jedes Family Meeting wurde als Zero-Waste-Veranstaltung organisiert. Die Teilnehmer brachten ihre eigenen wiederverwendbaren Wasserflaschen mit oder es standen Gläser zur Verfügung und Nachfüllstationen waren leicht zugänglich. Alle Speisen und Getränke wurden mit wiederverwendbarem Geschirr serviert und die Snacks waren in Bananenblätter eingewickelt. An den 4 Veranstaltungen nahmen 183 Personen aus 80 Chaptern teil. Ausgehend von einer vorsichtigen Schätzung, wonach jeder Teilnehmer täglich 2 Mal Wasser nachfüllt, wurde die Verwendung von mindestens 1’098 Einweg-Plastikflaschen vermieden. 

In der Tschechien fand das Treffen an einem idyllischen Ort in der Nähe von Prag statt. Das Team hörte sich Vorträge von Gastrednern an, diskutierte Ideen und besuchte das Landschaftsschutzgebiet Böhmischer Karst. Von ihrem Guide Pavel Skala, der als Vertreter des Vereins Třesina am Family Meeting teilnahm, erfuhren sie mehr über die einheimischen Schmetterlinge. Weitere Gastredner waren Martin Trávníček von der Vereinigung Pestré Polabí und Arthur F. Sniegon von der gemeinnützigen Organisation Save Elephant. Es war auch schön zu sehen, dass eine grosse Anzahl der Freiwilligen bei dem Treffen Trash Hero Kids waren!

Die Rückmeldungen und die Erkenntnisse die wir erhalten haben, helfen uns dabei, eine stärkere globale Trash Hero Familie zu schaffen und werden wir in unsere Programme einfliessen lassen im Kampf gegen die Plastikverschmutzung.

Malaysia: 27 Teilnehmer, 13 Chapters

Tschechische Republik: 35 Teilnehmer, 8 Chapters

Indonesien: 88 Teilnehmer, 45 Chapters

Thailand: 33 Teilnehmer, 15 Chapters

„Ich habe mein Wissen darüber erweitert, wie verschmutzt und bedroht der Planet Erde ist. Das Wichtigste an diesem Treffen ist für mich, wie ehrlich und transparent die THI und THW ist, wenn es um Finanzen geht. Ich habe auch die familiäre Atmosphäre gespürt, die zwischen den Teilnehmern herrscht.“

Arnold – Trash Hero Nagekeo, Indonesien

 

 

 

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LydiaAn den Family Meetings im Mai treffen sich 183 Teilnehmer von 80 Chapters

Wachsende Plastik-Pflanzen: Mikroplastik in der Landwirtschaft

by Lydia on 20. Juni 2022 No comments

Plastik, das mit unseren Lebensmitteln in Berührung kommt, gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge, aber es scheint, dass die Verunreinigung schon viel früher beginnt als mit der Endverpackung.

Es ist allgemein bekannt, dass Mikroplastik eine ernsthafte Gefahr für die Umwelt und die menschliche Gesundheit darstellt. Mikroplastik wurde nicht nur in unserem Trinkwasser, unseren Lebensmitteln und sogar in der Luft, die wir einatmen, gefunden. Jüngste Studien haben Mikroplastik auch in menschlichem Blut und Lungengewebe nachgewiesen (mehr darüber in diesem Bericht). Die Präsenz von Mikroplastik in der Kosmetikindustrie wurde aufgedeckt, und viele Länder haben ein Verbot von Mikroplastik in kosmetischen Produkten wie Zahnpasta und Gesichtsreinigern eingeführt bzw. arbeiten an einem solchen Verbot. Über die Präsenz von Plastik und Mikroplastik in der Landwirtschaft wurde bisher jedoch kaum diskutiert. Das Centre for International Environmental Law (CIEL) hat kürzlich einen Bericht über die Rolle von Mikroplastik in der Landwirtschaft veröffentlicht, und die Informationen sind besorgniserregend.

Die Verwendung von Kunststoffen ist in der Landwirtschaft weit verbreitet – sie werden zum Abdecken von Pflanzen-Kulturen, zum Verpacken von Produkten und zum Bau von Gewächshäusern und zur Landschaftsgestaltung verwendet. Diese Verwendung von Plastik ist offensichtlich und für jeden sichtbar. Was jedoch nicht so offensichtlich ist, ist, dass Mikroplastik absichtlich als Teil des Düngeprozesses verwendet wird.

 

Düngemittel, die als Schlüssel zu einer nachhaltigen und „klimafreundlichen“ Landwirtschaft vermarktet werden, sind mit Mikroplastik umhüllt, um ihre Freisetzung im Boden zu kontrollieren. Dies wird durch Mikroverkapselung erreicht, d. h. durch die Umhüllung eines Nährstoffs oder einer Chemikalie mit einem synthetischen Polymermaterial (einer Form von Kunststoff), wodurch ein kleines Pellet entsteht. Düngemittel mit kontrollierter Freisetzung (CRF) verwenden diese Umhüllungen, um ihre Inhaltsstoffe über einen längeren Zeitraum hinweg langsam freizusetzen. Die Umhüllungen verbleiben nach der Freisetzung des Düngers im Boden und werden nicht abgebaut. Die enthaltenen Giftstoffe reichern sich im Boden an und können von den Pflanzen aufgenommen werden oder in die Luft und die Wasserversorgung gelangen.

Diese CRF-Technologie ist nicht neu – sie wurde 1970 eingeführt [efn_note] ‚Volume 1, Development and evaluation of controlled release formulations of pesticides‘- International Atomic Energy Agency[/efn_note] -, aber in letzter Zeit haben die Hersteller ihre Verwendung als ‚planet-safe option‘ stark vorangetrieben. Die Auswirkungen auf die Böden und die Nahrungskette werden in der neuen Marketingstrategie nicht erwähnt; stattdessen wird eine grössere Effizienz behauptet, ohne dass dies durch solide Daten belegt wird. Dem CIEL-Bericht zufolge sind diese kunststoffummantelten Düngemittel in der Tat unnötig. Es gibt wirksame und klimafreundlichere Alternativen, die den Einsatz von synthetischen (auf fossilen Brennstoffen basierenden) Pestiziden und Düngemitteln gänzlich reduzieren.

Wie viel Mikroplastik wird verwendet? 

Es wird Sie wahrscheinlich überraschen zu hören, dass nicht die Kosmetikindustrie für den Grossteil des derzeit verwendeten primären Mikroplastiks verantwortlich ist (primäres Mikroplastik ist Mikroplastik, das absichtlich hergestellt wird, sekundäres Mikroplastik ist Mikroplastik, das beim Abbau von Kunststoff entsteht). In einem Bericht der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aus dem Jahr 2019 wurde festgestellt, dass Mikroplastik, das absichtlich Düngemitteln, Pestiziden und Saatgutbeschichtungen zugesetzt wird, schätzungsweise die Hälfte der 51 500 Tonnen Mikroplastik ausmacht, die jährlich im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet werden. Sie schätzten, dass 22500 Tonnen in Düngemitteln und 500 Tonnen in Pestiziden verwendet wurden [efn_note] ECHA, Anhang XV Bericht über Beschränkungen – Mikroplastik, Tabelle 15[/efn_note]. Diese Zahlen zeigen, dass der Agrarsektor innerhalb des EWR mehr Mikroplastik verwendet als jeder andere Wirtschaftszweig.

Sie verwenden nicht nur mehr Mikroplastik als jede andere Branche, sondern dieses Mikroplastik gelangt auch direkt in die natürliche Umwelt und beeinträchtigt unsere Gesundheit sowie die der Fauna und Flora weltweit. 

Welche Auswirkungen hat Mikroplastik auf uns?

Durch diese kunststoffbeschichteten Agrochemikalien gelangt Mikroplastik direkt in die Umwelt und möglicherweise auch in unsere Lebensmittel. Auch bevor sie mit Kunststoff ummantelt werden, birgt die Verwendung synthetischer Düngemittel und Pestizide Risiken für die Umwelt und unsere Gesundheit – sie werden wie Kunststoff selbst aus Erdöl und Erdgas gewonnen und gelten als einige der schädlichsten und giftigsten Stoffe, die weltweit verwendet werden.[efn_note]Executive Summary, CIEL Report, Growing a Plastic Planet[/efn_note]

Einige der gesundheitlichen Probleme, die sich aus der Exposition gegenüber Mikroplastik ergeben, sind: erhöhtes Krebsrisiko, Zellmutationen oder Zelltod, Herzerkrankungen, chronische Entzündungen, rheumatoide Arthritis, Diabetes und mehr. [efn_note]Weitere Informationen über die Auswirkungen von Kunststoffen auf unsere Gesundheit findest du in diesem Artikel des Guardian oder in diesem Bericht [/efn_note]

Was können wir tun?

Die primäre Verschmutzung durch Mikroplastik ist vermeidbar, aber es gibt kaum Vorschriften.

Das derzeitige Level an Massnahmen reicht noch nicht aus, um einen vernünftigen Umgang mit absichtlich zugesetztem Mikroplastik zu erreichen.

Ein Bewertungsbericht zu besorgniserregenden Themen, UNEP[efn_note]Ein Bewertungsbericht zu besorgniserregenden Themen: Chemicals and Waste Issues Posing Risks to Human Health and the Environment [/efn_note]

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diejenigen, die die Macht haben, Vorschriften und Regeln in Bezug auf Mikroplastik in allen Industriezweigen durchzusetzen, dies auch tun, wenn wir unseren Kampf gegen Plastik fortsetzen. Die Verwendung von primärem Mikroplastik muss in der Landwirtschaft und in der Tat in allen hergestellten Produkten gestoppt werden. Dies kann nicht nur auf nationaler Ebene geschehen, sondern muss weltweit umgesetzt werden. Globale Verträge sind der Schlüssel zu einer wirksamen Reduzierung von Plastik, und es muss ein umfassender globaler Ansatz entwickelt und durchgesetzt werden. 

Lies den vollständigen Bericht: Sowing a Plastic Planet – How Microplastics in Agrochemicals Are Affecting Our Soils, Our Food, and Our Future

Sehe mehr Infos über: CIEL

 

 

Fussnoten:

 

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LydiaWachsende Plastik-Pflanzen: Mikroplastik in der Landwirtschaft

Es schneit Plastik in den Alpen

by Martyna Morawska on 26. April 2022 No comments

In einer neuen Studie untersuchte Empa-Forscher Dominik Brunner zusammen mit Kollegen der Universität Utrecht und der Österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geophysik, wie viel Plastik über einen Monat hinweg im Niederschlag enthalten ist. 

Der Studie zufolge kann sich Nanoplastik aus der Luft in einem Radius von 2’000 Kilometern ausbreiten, so dass jedes Jahr rund 43 Billionen winzige Plastikteilchen in der Schweiz landen. Dies könnte 3’000 Tonnen Nanoplastik pro Jahr entsprechen, die von den abgelegenen Alpen bis zum städtischen Flachland reichen. „Diese Schätzungen sind im Vergleich zu anderen Studien sehr hoch und bedürfen weiterer Forschung, um sie zu validieren“, so die Empa. Nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse von Brunners Arbeit die genaueste Einschätzung der Luftverschmutzung durch Nanokunststoffe, die je gemacht wurde.

Um die Plastikpartikel zu zählen, haben Brunner und seine Kollegen eine Methode entwickelt, die den Verschmutzungsgrad der gesammelten Proben bestimmt. Die Wissenschaftler untersuchten ein kleines Gebiet auf einer Höhe von 3’106 Metern auf dem Gipfel des Hohen Sonnenblicks im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern. Jeden Tag und bei jeder Witterung entfernten sie um 8 Uhr morgens einen Teil der obersten Schneeschicht und lagerten ihn sorgfältig, um ihn auf Kunststoffrückstände zu untersuchen.

Die Herkunft der winzigen Partikel wurde anhand europäischer Wind- und Wetterdaten ermittelt. Es wurde festgestellt, dass die größte Emission von Nanoplastik in die Luft in dicht besiedelten, städtischen Gebieten stattfindet. Rund 30 Prozent der gemessenen Nanoplastikpartikel auf dem Berggipfel kamen aus einem Umkreis von 200 Kilometern, meist aus Städten, während etwa zehn Prozent der Partikel aus einer Entfernung von mehr als 2’000 Kilometern, zum Teil vom Atlantik, eingeblasen wurden.

Schätzungen zufolge wurden weltweit mehr als 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert, von denen etwa 60 Prozent entweder auf einer Mülldeponie oder in der natürlichen Umwelt landen. Dieser Kunststoff wird durch Witterungseinflüsse und Abrieb in Mikro- (weniger als fünf Millimeter Durchmesser) und Nanopartikel (weniger als 100 nm Durchmesser) zerlegt. Aufgrund ihrer Größe lässt sich ihre Bewegung in der Luft am ehesten mit der eines Gases vergleichen. Das bedeutet, dass sie leicht in die Lunge eingeatmet und über kontaminierte Lebensmittel und Wasserquellen aufgenommen werden können. Sobald sie im Körper sind, können sie aufgrund ihrer Größe die Zell-Blut-Schranke überwinden und so in den Blutkreislauf gelangen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit werden gerade erst erforscht.

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Martyna MorawskaEs schneit Plastik in den Alpen

Sind wir nun alle Plastikmenschen?

by Seema on 25. April 2022 No comments

Bis vor kurzem konzentrierte sich die Berichterstattung über die Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf den Abfall im Meer und die Schädigung der Tierwelt. Jüngste Entwicklungen deuten jedoch darauf hin, dass die am stärksten von Plastik betroffene Spezies auch wir sein könnten: die Menschen.

Eine Reihe von Berichten, die im letzten Monat veröffentlicht wurden, machen deutlich, wie weit Plastik inzwischen gekommen ist – nicht nur in die Antarktis oder den Marianengraben, sondern auch tief in unseren eigenen Körper.

Am 24. März wurde bekannt gegeben, dass 4 von 5 Menschen bereits winzige Plastikteile im Blut haben könnten. 77 % der Proben, die im Rahmen einer von der NGO Common Seas finanzierten Studie untersucht wurden, wiesen ein positives Ergebnis für Plastik auf – hauptsächlich PET, Polystyrol und Polyethylen – gängige Kunststoffe, die in Kleidung und Lebensmittelverpackungen vorkommen.

Common Seas räumt ein, dass das Ergebnis mehr Fragen als Antworten aufwirft. Reichert sich das Plastik mit der Zeit in unserem Körper an? Kann es in unsere Organe eindringen? Kann es Krankheiten wie Krebs auslösen? Die Organisation hat die britische Regierung aufgefordert, 15 Millionen Pfund (19.7 Millionen US-Dollar) in weitere Forschung zu investieren, um die Zusammenhänge zwischen Plastik und unserer Gesundheit aufzudecken. Diese Forschung ist dringend notwendig, da viele Wissenschaftler glauben, dass Plastik die nächste Krise der öffentlichen Gesundheit sein könnte, ähnlich wie früher Asbest und Rauchen. Untersuchungen unter Laborbedingungen haben bereits gezeigt, dass Mikroplastik menschliche Zellen schädigt.

Anfang April wurde in einer anderen britischen Studie festgestellt, dass 11 von 13 untersuchten Personen Mikroplastik in der Lunge hatten. Die Studie war die erste ihrer Art, die an Gewebe von lebenden Menschen durchgeführt wurde, die sich einer Operation unterzogen. Die am häufigsten gefundenen Partikel waren Polypropylen (23 %) und PET (18 %), beides ebenfalls gängige Kunststoffarten, denen wir täglich ausgesetzt sind. In zwei früheren Studien wurde Mikroplastik in ähnlich hoher Konzentration in Lungengewebe gefunden, das bei Autopsien entnommen wurde.

Obwohl schon seit einiger Zeit bekannt ist, dass Mikroplastik eingeatmet werden kann, ist dies das erste Mal, dass es in den unteren Regionen der Lunge gefunden wurde. Laut Laura Sadofsky, einer der Autorinnen des Berichts, sollte es normalerweise aus den Atemwegen gefangen oder herausgefiltert werden, bevor es so weit kommt.

Der Abschlussbericht, der von der Plastic Soup Foundation (PSF) am Weltgesundheitstag im April, veröffentlicht wurde, gibt uns einen Hinweis auf eine weitere Möglichkeit, wie Plastik in unseren Körper gelangen kann. Wir reiben es buchstäblich in unsere Haut, Haare und Zähne ein! Die von der PSF durchgeführte Analyse von 7’704 Kosmetikprodukten bekannter Marken in der EU ergab, dass 9 von 10 Produkten in irgendeiner Form Mikroplastik enthalten.

Mikroplastik wird gemeinhin als feste Partikel mit einer Länge von weniger als 0,5 mm definiert. Sie stammen in der Regel aus Textilien (Fasern aus synthetischer Kleidung, Teppichen usw.), größeren Kunststoffteilen, die sich zersetzt haben, oder – im Falle von Kosmetika – aus „Mikroperlen“. Bei Mikroperlen handelt es sich um winzige Kunststoffteile (in der Regel Polyethylen und Polymethylmethacrylat), die den Produkten zur Unterstützung des Peeling-Effektes zugesetzt werden.

PSF entdeckte, dass sich in unseren Produkten auch jede Menge unsichtbares Mikroplastik befindet. Flüssige und halbflüssige Inhaltsstoffe auf Polymerbasis werden routinemäßig und absichtlich zugesetzt, um verschiedene Kosmetikprodukte aufzuschäumen, zu glätten und aufzublähen. Da sie eingemischt werden, kann man sie nicht sehen: Man entdeckt sie nur, wenn man das Kleingedruckte auf der Zutatenliste liest. In manchen Fällen können bis zu 90 % eines Kosmetikprodukts aus Mikroplastik bestehen.

In dem Bericht „Plastic: The Hidden Beauty Ingredient“ fordert die PSF, dass die EU ihre derzeitige Definition von Mikroplastik, die zur Regulierung der Kosmetikindustrie verwendet wird, auf flüssige und halbflüssige Kunststoffe sowie auf feste Kunststoffpartikel ausweitet. Dies würde eklatante Lücken schließen und unsere persönlichen Produkte sowohl für die Umwelt als auch für unsere Gesundheit sicherer machen, heißt es.

Allein die Kosmetikindustrie in Europa verbraucht jedes Jahr 8’700 Tonnen Mikroplastik, von denen schätzungsweise 3’800 Tonnen in den Abfluss und in die Gewässer gelangen. Aber ein Teil des Rests befindet sich in unserem Körper – und die gesundheitlichen Auswirkungen sind nach wie vor unklar. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Verringerung der von uns produzierten und verwendeten Kunststoffmengen, sowohl bei Produkten als auch bei Verpackungen, die sicherste Option, um uns und künftige Generationen vor Schäden zu schützen.

Wenn du weitere Maßnahmen ergreifen möchtest, haben sowohl Common Seas als auch die Plastic Soup Foundation Petitionen eingerichtet, denen du deine Stimme geben kannst.

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SeemaSind wir nun alle Plastikmenschen?

Trash Hero World erhält UN-Umweltakkreditierung

by Seema on 30. März 2022 No comments

Trash Hero World wurde die Ehre zuteil, einen formellen Beobachterstatus bei der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA) zu erhalten. Dieser „Beobachterstatus“ wird durch eine Akkreditierung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) verliehen, die wir am 16. März 2022 erhielten.

Das UNEP setzt sich seit 50 Jahren für den Schutz der Umwelt, die Bekämpfung des Klimawandels und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ein. Es legt die Umweltagenda fest, fördert die konsequente Umsetzung der Umweltdimension der nachhaltigen Entwicklung innerhalb der Vereinten Nationen und dient als massgeblicher Fürsprecher für die globale Umwelt. Das Leitungsgremium der UNEA besteht aus 193 Mitgliedsstaaten, Vertretern der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und anderer wichtiger Gruppen und Interessengruppen. Sie ist das höchste Entscheidungsgremium der Welt im Umweltbereich.

Die vollständige Liste der vom UNEP anerkannten Organisationen, darunter auch Trash Hero World, ist auf der UNEP-Website zu finden.

Als offizieller Beobachter gehören wir nun zu den mehr als 500 NGOs weltweit, die Beiträge zu politischen Diskussionen leisten und an den Sitzungen der UNEA und ihrer Untergremien teilnehmen können. Mit der Ankündigung eines rechtsverbindlichen globalen Kunststoffvertrags auf der jüngsten UNEA-5.2-Tagung in Nairobi ist es eine sehr aufregende Zeit, der Organisation beizutreten und den Bedürfnissen und Ansichten unseres Freiwilligen-Netzwerks an der Basis eine Stimme zu geben, von denen viele an vorderster Front der Kunststoffkrise in Südostasien arbeiten.

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